Clavier-Quintette
Klangwelten des klassischen Wiens: drei außergewöhnliche Werke führen mitten hinein in die musikalische Welt Wiens um 1800. Mozarts Quintett Es-Dur K 452 für Klavier und Bläser – eine faszinierende Verbindung aus Kammermusik, Klavierkonzert und Harmoniemusik, die Mozart selbst nach der Uraufführung als das Beste bezeichnete, was er bis dahin komponiert hatte.
Mit dem Klavierkonzert von Marianna Martines rückt zugleich eine der bedeutendsten Musikerinnen des Wiener Musiklebens des 18. Jahrhunderts ins Licht. Ihre virtuose und ungewöhnlich reich instrumentierte Musik zeugt von jener blühenden Wiener Salonkultur, aus der auch Mozarts Klavierkonzerte hervorgingen.
Eine besondere Entdeckung ist Franz Danzis Quintett d-Moll op. 41. Das heute nur selten zu hörende Werk greift die außergewöhnliche Besetzung Mozarts auf und entwickelt sie mit leidenschaftlicher Dramatik, virtuoser Klavierpartie und einem fein ausgehörten Dialog der Bläser weiter.
Die Freitagsakademie lässt diese Musik auf historischen Originalinstrumenten aus der Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums Wien lebendig werden – darunter ein Fortepiano von Nannette Streicher aus dem Jahr 1813 und Instrumente des „Wiener Stradivari“ Franz Geissenhof. So wird aus musikalischer Geschichte ein unmittelbar gegenwärtiges Klangerlebnis.
Für die Freitagsakademie ist die historisch informierte Aufführungspraxis niemals ein Selbstzweck. Geleitet von dem Credo „Es gibt keine alte Musik!“, nähert sich das Ensemble der Musik vergangener Jahrhunderte als etwas Unmittelbares, Lebendiges und Aktuelles. Genau das verleiht dieser Aufnahme ihren unverwechselbaren Reiz: Historische Instrumente, ein außergewöhnliches Repertoire und interpretatorische Neugierde verschmelzen zu einer direkten Begegnung – und vor allem zu einem unmittelbaren Hörerlebnis – mit der Musikwelt der Wiener Klassik.
Edoardo Torbianelli ist in Europa eine herausragende Persönlichkeit auf dem Gebiet der Interpretation des klassischen und romantischen Klavierrepertoires. Er ist in renommierten Konzertreihen in ganz Europa und Südamerika zu Gast und hat auf historischen Instrumenten aus den bedeutendsten Museumssammlungen gespielt. Seine umfangreiche Diskografie (Harmonia Mundi, Glossa, Gramola, Pan Classics u. a.) wurde von der internationalen Kritik begeistert aufgenommen (3 Diapason d’Or, Medaille der Ungarischen Liszt-Gesellschaft beim Grand Prix du Disque).
Neues Album
Die Freitagsakademie
VÖ 04.12.2026
Die Freitagsakademie lässt diese Musik auf historischen Originalinstrumenten aus der Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums Wien lebendig werden – darunter ein Fortepiano von Nannette Streicher aus dem Jahr 1813 und Instrumente des „Wiener Stradivari“ Franz Geissenhof. So wird aus musikalischer Geschichte ein unmittelbar gegenwärtiges Klangerlebnis.
Klangwelten des klassischen Wiens: drei außergewöhnliche Werke führen mitten hinein in die musikalische Welt Wiens um 1800. Mozarts Quintett Es-Dur K 452 für Klavier und Bläser – eine faszinierende Verbindung aus Kammermusik, Klavierkonzert und Harmoniemusik, die Mozart selbst nach der Uraufführung als das Beste bezeichnete, was er bis dahin komponiert hatte. Mit dem Klavierkonzert von Marianna Martines rückt zugleich eine der bedeutendsten Musikerinnen des Wiener Musiklebens des 18. Jahrhunderts ins Licht. Ihre virtuose und ungewöhnlich reich instrumentierte Musik zeugt von jener blühenden Wiener Salonkultur, aus der auch Mozarts Klavierkonzerte hervorgingen. Eine besondere Entdeckung ist Franz Danzis Quintett d-Moll op. 41. Das heute nur selten zu hörende Werk greift die außergewöhnliche Besetzung Mozarts auf und entwickelt sie mit leidenschaftlicher Dramatik, virtuoser Klavierpartie und einem fein ausgehörten Dialog der Bläser weiter.
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Label:
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Katalog Nr.:
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UPC SACD
Weitere Infos https://www.freitagsakademie.com