Time and Gravity
Mit ihrem Debütalbum "Time and Gravity" widmet sich die georgische Pianistin Irma Gigani den Klaviersonaten Nr. 2, Nr. 4 und Nr. 8 von Sergej Prokofjew. Für die Künstlerin stehen Zeit und Schwerkraft als Sinnbilder menschlicher Existenz: Zeit als unaufhaltsamer Fluss zwischen Erinnerung, Hoffnung und Gegenwart, Schwerkraft als unsichtbare Kraft der Anziehung und Energie. In Prokofjews vielschichtiger Klangsprache findet sie den idealen Raum, um diesen Gedanken nachzuspüren – zwischen persönlichem Ausdruck und den großen Themen des Menschseins, zwischen Freiheit und Zwang, Liebe und Schmerz, Schönheit und Abgrund.
Geboren 1996 in Tiflis, zählt Irma Gigani zu den bemerkenswertesten Pianistinnen ihrer Generation. Bereits als Kind gewann sie internationale Wettbewerbe und trat als Solistin mit renommierten Orchestern in Europa und Israel auf. Konzertengagements führten sie unter anderem nach Frankreich, Deutschland, Österreich, die Niederlande, Dänemark und Rumänien. Sie trat im Wiener Musikverein auf, im Salle Cortot Paris, sowie (mit Bachs Goldberg-Variationen) im Konzerthaus Berlin, in Vatikan City in Rome und viele mehr. Von 2019 -2022 absolvierte sie ihr Masterstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse Prof. Stefan Arnold und fügte nach ihrer Auszeichnung noch zwei postgraduale Studienjahre ebenfalls bei Prof. Arnold, hinzu. Sie gewann Internationale Preise und Auszeichnungen, in Georgien, Dänemark, Frankreich und u.a. den 1. Preis sowie zwei Sonderpreise beim Internationalen Bechstein- Bruckner-Wettbewerb in Österreich, Linz. Mit Time and Gravity legt sie nun eine ebenso persönliche wie eindringliche musikalische Visitenkarte vor.
Neues Album
Irma Gigani - Time And Gravity
VÖ 16.10.2026
Mit ihrem Debütalbum, "Time and Gravity", widmet sich die georgische Pianistin Irma Gigani den Klaviersonaten Nr. 2, Nr. 4 und Nr. 8 von Sergej Prokofjew. Für die Künstlerin stehen Zeit und Schwerkraft als Sinnbilder menschlicher Existenz: Zeit als Fluss zwischen Erinnerung, Hoffnung und Gegenwart, Schwerkraft als unsichtbare Kraft der Anziehung und Energie.
Für mich bilden diese drei Sonaten eine umfassende Palette, sie gewähren Raum, Raum für einen Menschen mit seinem emotionalen Gepäck und für das System, das ihn umgibt. ... Meine Dankbarkeit für den Raum in der Musik ist unendlich. Irma Gigani